Kindertagesstätte Klaswipper

Gut zu wissen

Gut zu wissen

Auf dieser Seite erhalten Sie einige Informationen über den organisatorischen Ablauf in unserer Kindertagesstätte. Helfen Sie mit, diesen gemeinsam mit uns so reibungslos wie möglich zu gestalten.

Anmeldung

Wenn Sie Ihr Kind bei uns anmelden möchten, vereinbaren Sie bitte einen Termin mit uns. Wir nehmen uns gerne Zeit und informieren Sie über alles Wissenswerte. Terminanfragen können Sie telefonisch oder über das Kontaktformular stellen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Telefon: +49 2269 1214

Ordnung der Ev. Kindertagesstätte Klaswipper

( Stand: August 2018 )

 Lasset die Kinder zu mir kommen. (Markus 10, 14)

Kinder sind nicht unser Eigentum.

Sie haben ihre eigene Würde und ihren eigenen Wert.

Sie sind uns anvertraut,

damit wir für ihr Wohl und ihre Rechte sorgen.

Liebe Eltern! Liebe Erziehungsberechtigte!

Ihr Kind wird unsere Evangelische Kindertagesstätte Klaswipper besuchen und uns täglich für mehrere Stunden anvertraut sein.

Damit es sich wohl fühlt und seinen Bedürfnissen entsprechend gefördert werden kann, liegt uns sehr viel an einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Ihnen.

Sie erhalten heute wichtige Informationen zu unserer Einrichtung. An einem Austausch darüber sind wir jederzeit interessiert.

Bei Fragen, wenden Sie sich an die Kita-Leitung oder die Gruppenleitungen unserer Einrichtung.

Wir bitten Sie, die beigefügten Formulare ausgefüllt und unterschrieben bei unserer Einrichtungsleitung abzugeben.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Anja Hente, Kita-Leitung und Thomas Ruffer, Pfarrer

INHALT:

1. Konzept
1.1. Kita Klaswipper – Eine Evangelische Kindertagesstätte
1.2. Pädagogisches Konzept
1.3. Tagesablauf

2. Unsere Einrichtung
2.1. Unsere Gruppen
2.2. Unser Personal

3. Grundsätzliches
3.1. Öffnungs- und Betreuungszeiten
3.2. Bring- und Abholzeiten
3.3. Fehlen des Kindes
3.4. Unfallversicherung
3.5. Gesundheitsvorsorge / Erkrankungen
3.6. Dringend benötigte Unterlagen

4. Elternmitwirkung
4.1. Elternversammlung
4.2. Elternrat
4.3. Rat der Tageseinrichtung (Kindergartenrat)

5. Kita – ABC

6. Anlagen
6.1. Erklärung zum Elternbeitrag
6.2. Erklärung über den begleiteten Hin- und Rückweg des Kindes
6.3. Erklärung über den selbständigen Hin- und Rückweg des Kindes
6.4. Angaben zu besonderen Erkrankungen des Kindes

1. Konzept

1.1. Kita Klaswipper – Eine Evangelische Tageseinrichtung

„Die evangelische Tageseinrichtung ist offen für alle Kinder.

Durch Kinder aus verschiedenen Kulturen und Religionen wird ein Erfahrungsraum geschaffen, in dem es möglich ist, miteinander zu leben.

In der evangelischen Tageseinrichtung haben Kinder die Chance, im Alltag in behutsamer und prozesshafter Weise Glaubenserfahrungen zu sammeln.
Beim Erzählen biblischer Geschichten, dem gemeinsamen Beten und Singen von Liedern, beim Feiern kirchlicher Feste und gottesdienstlicher Gemeinschaft lernen unsere Kinder unsere christlichen Traditionen kennen. Kindergartenarbeit ist Gemeindearbeit. Kindergartenarbeit und Gemeindearbeit werden miteinander verbunden.

Mit kirchlichen Tageseinrichtungen für Kinder beteiligt sich die Evangelische Kirche auch an dem öffentlichen Auftrag für Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern. In der Frage nach einem gesellschaftlichen Grundkonsenz der Werte, in dem Bedürfnis und der Suche der Kinder nach Sinngebung im Leben und in den integrativen Hilfen für Schwache und Außenseiter kommt den kirchlichen Einrichtungen ein besonderer Stellenwert zu. Dabei ist nicht die Zugehörigkeit zur Kirche Ausgangspunkt kirchlichen Handelns, sondern die Würde des einzelnen Menschen.“
(Quelle: Bundesvereinigung Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder e.V., Rechtsspruch-Qualitätsanspruch, 1993)

1.2. Pädagogisches Konzept

1.2.1. Die Rechte des Kindes

1. Das Recht auf Akzeptanz

2. Das Recht auf Zuwendung und Wärme

3. Das Recht auf individuelle Entwicklung

4. Das Recht auf sein eigenes Tempo

5. Das Recht auf partnerschaftliche Beziehungen
6. Das Recht auf Hilfe und Schutz

7. Das Recht, vielfältige Erfahrungen zu sammeln

1.2.2. Welchen Stellenwert hat die Kindergartenerziehung für uns?

Mit dem Eintritt in den Kindergarten eröffnet sich den Kindern ein neuer, eigenständiger Lebensbereich, in dem sie sich wohl fühlen sollen. Wir schaffen ein Umfeld, in dem Kinder mit und ohne Behinderungen ihre Stärken und Grenzen kennen lernen, mit diesen umzugehen und sie zu akzeptieren lernen.

1.2.3. Wie bereiten wir auf die Schule vor?

Wir helfen dem Kind vom ersten Tag in unserer Einrichtung an, sich in seiner Umwelt zurecht zu finden, indem wir Selbstvertrauen und Lebensfreude wecken und die in sozialer Hinsicht notwendigen Erfahrungen ermöglichen. Schreiben, Lesen und Rechnen sollen der Schule vorbehalten bleiben.

1.2.4. Das Spiel nimmt die zentrale Stellung ein!

Durch das Spiel setzt sich das Kind mit seiner Umwelt auseinander. Im freien und im angeleiteten Spiel verarbeitet es Erfahrungen mit Menschen und Dingen. Es gewinnt dabei neue Erkenntnisse und entwickelt individuelle Fertig- und Fähigkeiten.
Wenn das Kind ausreichend Gelegenheit zum freien, selbstgewählten Spiel bekommt, wachsen Lernfreude und -bereitschaft.

1.2.5. Wir arbeiten nach einem bestimmten pädagogischen Ansatz!

Wir arbeiten nach dem situationsorientierten Ansatz. D.h. wir gehen nicht von starren Entwicklungsplänen aus, sondern erkennen durch genaue Beobachtungen, wo das einzelne Kind in seiner Entwicklung steht und setzen an diesem Punkt mit unserer pädagogischen Arbeit an. Nicht nur wir erstellen die Rahmenthemen, sondern auch die Kinder. Wir beobachten, was die Kinder beschäftigt, und vertiefen dies durch gezielte Aktivitäten wie z.B. Rollenspiele, Gespräche, Bastelangebote, Lieder usw. Durch die offene Gruppenarbeit wird es dem Kind möglich, zu entscheiden, wo, wann und mit wem es spielen möchte.

1.3. Tagesablauf

1.3.1. Unsere Tagesstruktur

07.00 Uhr bis 09.00 Uhr Eintreffen der Kinder

ab ca. 08.00 Uhr bis ca. 10.00 Uhr offenes Frühstück

09.00 Uhr bis 09.30 Uhr Morgenkreis

09.30 Uhr bis 11.30 Uhr Freispiel und Aktivitäten

12.00 Uhr bis 12.30 Uhr Abholphase der „Kindergartenkinder“

12.00 Uhr bis 13.00 Uhr Mittagessen

13.00 Uhr bis 14.00 Uhr Ruhephase (kleinere Kinder schlafen, größere Kinder „ruhen“ bei Bilderbuchbetrachtung, Spiel- oder Bastelangeboten)

14.00 Uhr bis 14.30 Uhr Abholphase der „Kindertagesstättenkinder“
„Kindergartenkinder“ können wieder kommen
Freispiel und Aktivitäten

15.00 Uhr „Knusperrunde“

bis 16.00 Uhr Abholphase

Angebote zu den jeweiligen Rahmenthemen begleiten die Kinder den ganzen Tag.

1.3.2. Der Morgenkreis

Der Morgenkreis ist der gemeinsame Beginn des Tages. Er bietet den Kindern Sicherheit im Tagesablauf, da er stets im gleichen Rahmen und zur gleichen Uhrzeit stattfindet. Hier erleben die Kinder die Gemeinschaft ihrer Gruppe.
Im Morgenkreis informieren wir die Kinder über die im Laufe des Vormittages stattfindenden gruppeninternen und gruppenübergreifenden Angebote, z.B. freies und angeleitetes Spiel in den Gruppenräumen, in der Halle, im Flur und auf dem Außengelände.
Der Morgenkreis bietet weiterhin eine Mitteilungsmöglichkeit für Erlebnisse, Wünsche, Gefühle, Freude, Ärger usw. Im Morgenkreis lernen die Kinder zuzuhören, abzuwarten, andere ausreden zu lassen und sich selbst darzustellen. Wir singen und beten gemeinsam.

1.3.3. Der Abschlusskreis

Im Abschlusskreis werden Kreisspiele gespielt, Lieder gesungen, Geschichten erzählt und Gruppenaktionen finden statt. Die Kinder sollen die Möglichkeit erhalten, den zurück liegenden Vormittag zu reflektieren, Unklarheiten anzusprechen und Konflikte zu besprechen und somit Hilfestellung beim Verarbeiten verschiedener Situationen zu erhalten, um entspannt nach Hause bzw. in die Mittagszeit gehen zu können.
Des Weiteren soll der Abschlusskreis die Vorfreude auf den nächsten Tag wecken.

1.3.4. Freies Spiel

In den Gruppenräumen ist es nicht möglich, den unterschiedlich stark ausgeprägten Bewegungsdrang der Kinder aufzufangen. Wir geben ihnen daher die Möglichkeit, die anderen Räume mit zu nutzen. So können sie ihre Bedürfnisse eher befriedigen, ihrer Neugier zum Erforschen und Erproben wird eher Raum gegeben. In dieser Zeit beobachten wir das freie Spiel, geben Anregungen durch das Einbeziehen verschiedener Materialien, bringen uns selbst aber auch in das Spiel mit ein und machen verschiedene Angebote.

1.3.5. Rahmenthemen

Durch gezieltes Beobachten erfahren wir, was die Kinder beschäftigt. Wir sehen, an welchen Stellen sie Verarbeitungshilfen benötigen und woran sie Freude haben. Im Gespräch mit den Kindern und im Kreis der Mitarbeitenden wird ausgewertet, welches Thema für die Kinder jeweils am Wichtigsten ist.
Rahmenthemen können beispielsweise sein: Ich habe Freunde, Jahreszeiten, Farben und Formen, unsere Gemeinde.
Rahmenthemen beinhalten folgende Lernbereiche: Spiele und Lieder, Bilderbücher und Geschichten, hauswirtschaftliche Angebote, Bastel- und Bewegungsangebote, Angebote im Bereich Religionspädagogik und Natur- und Sachwissen.

2. Unsere Einrichtung

2.1. Unsere Gruppen

Unsere zweigruppige Einrichtung verfügt über

eine Gruppe der Gruppenform I für Kinder im Alter von 2 Jahren bis zum Schuleintritt
(davon bis zu 6 U 3-Plätze) und

eine Gruppe der Gruppenform III für Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt
(davon bis zu 6 Inklusionskinder)

2.2. Unser Personal

Einrichtungsleitung: Anja Hentze

Grüne Gruppe
Gruppenleitung: Anja Hentze
Pädagogische Mitarbeiterin: Sandra Schulte
Pädagogische Mitarbeiterin: Nicole Köhler

Rote Gruppe
Gruppenleitung: Carola Rühling
Pädagogische Mitarbeiterin: Sonja Häbel
Pädagogische Mitarbeiterin: Marlies Schulte

Eingliederungshilfen: Vanessa Knorr

Hauswirtschaftskraft: Anita Ruhe

Raumpflegerin: Maria Ritzer

3. Grundsätzliches

3.1. Öffnungs- und Betreuungszeiten

Die Einrichtung ist montags bis freitags geöffnet von 07.00 Uhr bis 16.00 Uhr und zwar

für „Kiga-Kinder“ mit 25 Stunden Buchungszeit von 07.30 Uhr bis 12.30 Uhr

für „Kiga-Kinder“ mit 35 Stunden Buchungszeit von 07.30 Uhr bis 12.30 Uhr
und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

für „Kita-Kinder“ mit 35 Stunden Buchungszeit von 07.00/07.30 Uhr bis 14.00/14.30 Uhr

für „Kita-Kinder“ mit 45 Stunden Buchungszeit von 07.00 Uhr bis 16.00 Uhr

3.2. Bring- und Abholzeiten

Die Kinder sollen die Einrichtung regelmäßig besuchen und bis spätestens 09.00 Uhr eintreffen.
Die „Kiga-Kinder“ sollen in der Zeit von 12.00 Uhr bis 12.30 Uhr, die „Kita-Kinder“ – je nach Buchungszeit (siehe 3.1.) – zwischen 14.00 Uhr und 14.30 Uhr bzw. zwischen 14.00 Uhr und 16.00 Uhr abgeholt werden.
Die „Kiga-Kinder“ mit 35 Stunden Buchungszeit können von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr erneut in die Einrichtung kommen.

3.3. Fehlen des Kindes

Bleibt ein Kind der Einrichtung fern, so bitten wir Sie, uns dieses unbedingt am selben Tag bis 08.30 Uhr telefonisch mitzuteilen. Kinder, die an der gemeinschaftlichen Verpflegung (Mittagessen) teilnehmen, können so rechtzeitig aus der Essensliste ausgetragen werden und es entstehen an dem Tag keine Kosten für das Mittagessen.

3.4. Unfallversicherung

Die Kinder sind durch die Bestimmungen der Gesetzlichen Unfallversicherung gegen Unfall versichert:

• auf dem direkten Weg von und zur Kindertagesstätte
• während des Aufenthalts in der Kindertagesstätte
• während aller Veranstaltungen der Kindertagesstätte außerhalb des Grundstückes.
Gestatten Sie, dass Ihr Kind den Heimweg mit wechselnden Begleitpersonen antritt, so ist eine schriftliche Erklärung bei der Einrichtungsleitung abzugeben (siehe Anlage 6.2.).

Gestatten Sie, dass Ihr Kind den Heimweg ohne Begleitung eines Erwachsenen antritt, so ist eine schriftliche Erklärung bei der Einrichtungsleitung abzugeben (siehe Anlage 6.3.).

Alle Unfälle, die auf dem direkten Weg von oder zur Kindertagesstätte passieren und eine ärztliche Behandlung zur Folge haben, sind der Leitung sofort zu melden, damit eine Schadensregulierung eingeleitet werden kann.

Für den Verlust, die Beschädigung oder die Verwechselung der Garderobe und Ausstattung der Kinder wird keine Haftung übernommen. Es wird daher empfohlen, sämtliche Gegenstände des Kindes mit dessen Namen zu versehen.

3.5. Gesundheitsvorsorge / Erkrankungen

Zum Aufnahmegespräch, also vor der Aufnahme, bringen Sie bitte einen schriftlichen Nachweis darüber mit, dass eine ärztliche Beratung in Bezug auf einen vollständigen, altersgemäßen, nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission ausreichenden Impfschutz erfolgt ist (siehe: gelbes Vorsorgeuntersuchungsheft).

Am ersten Tag Ihres Kindes in unserer Kindertagesstätte benötigen wir das gelbe Vorsorgeuntersuchungsheft oder Sie legen von Ihrem Kinderarzt ein Attest vor, das bescheinigt, dass keine ärztlichen Bedenken bezüglich der Aufnahme Ihres Kindes bestehen.

Wenn bei Ihrem Kind oder einer in Ihrem Haushalt lebenden Person eine ansteckende Erkrankung oder eine Kinderkrankheit besteht, sind Sie verpflichtet, der Einrichtung Mitteilung zu machen.

Ist Ihr Kind an einer der im § 45 des Bundesseuchengesetzes genannten Krankheit (z.B. Salmonellen, Kopfläuse) erkrankt, so darf es die Einrichtung nicht besuchen. Vor Rückkehr ist ein Attest des behandelnden Arztes vorzulegen.

3.6. Dringend benötigte Unterlagen

• Betreuungsvertrag
• Gelbes Vorsorgeheft oder ärztliches Attest
• Erklärung über Hin- und Rückweg des Kindes (6.2. oder 6.3.)
• Angaben zu besonderen Krankheiten des Kindes (6.4.)

4. Elternmitwirkung

4.1. Elternversammlung (§ 9 KiBiz)

(1) Das Personal der Kindertageseinrichtungen sowie Tagesmütter und –väter arbeiten mit den Eltern bei der Förderung partnerschaftlich und vertrauensvoll zusammen. Die Eltern haben einen Anspruch auf eine regelmäßige Information über den Stand der Bildungs- und Entwicklungsprozesses Ihres Kindes.
(3) Die Eltern der die Einrichtung besuchenden Kinder bilden die Elternversammlung. In der Elternversammlung informiert der Träger über personelle Veränderungen, sowie pädagogische und konzeptionelle Angelegenheiten. Zu den Aufgaben der Elternversammlung gehört die Wahl der Mitglieder des Elternbeirates.

4.2. Elternbeirat (§ 9 KiBiz)

(4) Der Elternbeirat vertritt die Interessen der Elternschaft gegenüber dem Träger und der Leitung der Einrichtung. Er ist über wesentliche personelle Veränderungen bei pädagogisch tätigen Kräften zu informieren. Gestaltungshinweise des Elternrates hat der Träger angemessen zu berücksichtigen.

4.3. Rat der Tageseinrichtung (Kindergartenrat) (§ 9 KiBiz)

(5) Der Rat der Kindertageseinrichtung besteht aus Vertreterinnen und Vertretern des Trägers, des Personals und des Elternbeirates. Aufgaben sind insbesondere die Beratung der Grundsätze der Erziehungs- und Bildungsarbeit, die räumliche, sachliche und personelle Ausstattung sowie die Vereinbarung von Kriterien für die Aufnahme von Kindern in die Einrichtung.

5. Kita – ABC

Anfangsschwierigkeiten können bei jedem Kind auftreten. Mit Ihrer und unserer Hilfe wird sich Ihr Kind bestimmt schnell einleben.

Änderung von Anschrift und Kontaktdaten Da es möglich ist, dass wir Sie im Krankheitsfall Ihres Kindes oder infolge eines Unfalls erreichen müssen, ist es unbedingt erforderlich, dass Sie uns eine Änderung Ihrer privaten Anschrift, Dienststellennummer, Festnetz- oder Handynummer sofort mitteilen. Für den Fall, dass Sie als Eltern nicht erreichbar sein sollten, werden die abholberechtigten Personen kontaktiert, deren Telefonnummern wir ebenfalls benötigen.

Ärztliches Attest Bringen Sie bitte zu Beginn und nach jeder überstandenen Infektions- bzw. Kinderkrankheit mit.

Aufsichtspflicht des pädagogisch tätigen Personals der Einrichtung beginnt mit der direkten Übergabe des Kindes an dieses.

Aushänge Hier berichten wir von der Arbeit mit den Kindern und informieren Sie über aktuelle Themen und Aktionen.

Berliner Modell Ziel dieses Modells ist es, dem Kind in Kooperation mit den Eltern (insbesondere einem U 3-Kind) und unter dem Schutz einer Bindungsperson das Vertrautwerden mit der neuen Umgebung und den Aufbau einer Bindungsbeziehung zur Erzieherin zu ermöglichen.

Beschwerden von Klein und Groß werden dem Inhalt angemessen entsprechend bearbeitet.

Betreuung über Mittag Kinder, die die Übermittagsbetreuung in Anspruch nehmen, sind verpflichtet, an der Gemeinschaftsverpflegung teilzunehmen. Für das Mittagessen sind zur Zeit € 2,30 pro Mahlzeit zu entrichten.

Bildungsdokumentation Die Beobachtung und Dokumentation von Bildungsprozessen in Kindertagesstätten ist ein wichtiger Bestandteil des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) und damit Teil unserer Arbeit. Gerne bieten wir Ihnen dazu ein Elterngespräch an. Zum Ende der Kita-Zeit erhalten Sie bzw. Ihr Kind die Unterlagen.

Eltern helfen/arbeiten mit Wir freuen uns, wenn Sie uns zu bestimmten Aktionen und Veranstaltungen aktiv unterstützen. Eine Möglichkeit der Unterstützung und Mitarbeit ist die Mitgliedschaft in unserem Förderverein.
Erkennungszeichen Daran erkennt Ihr Kind seinen Garderobenhaken, sein Handtuch, seinen Zahnputzbecher und sein Eigentumsfach.

Familienzentrum efa.wip Unsere Ev. Kindertagesstätte Klaswipper ist im Verbund mit dem Ev. Kindergarten Sonnenkäfer ein Familienzentrum mit dem Gütesiegel NRW. Bitte nutzen Sie unsere Angebote und informieren Sie sich.

Feste und Feiern orientieren sich jeweils am jahreszeitlichen und kirchlichen Ablauf des Jahres. Gerne beteiligen wir uns auch aktiv an den Festen der Ev. Kirchengemeinde Klaswipper.

Gesundes Frühstück ohne Müll Bitte geben Sie Ihrem Kind ein gesundes Frühstück (Brot mit Wurst, Käse etc. Obst, Joghurt, Gemüse) in einer Butterbrotdose mit. Bitte keine Süßigkeiten! Getränke werden von der Kita gestellt.

Geburtstage werden in der Kita groß gefeiert. Bitte geben Sie Ihrem Kind an diesem Tag nach Absprache mit der Gruppenleitung etwas für das Gruppenfrühstück mit.

Getränke werden von der Kita bereitgestellt (Milch, Mineralwasser, gelegentlich Tee oder Apfelschorle).

Ideen Wir sind dankbar für Kritik und Anregungen.

Inklusion für uns als ehemals integrative Kindertagesstätte nichts Neues! Kinder dürfen in vielfältiger Weise verschieden sein und gemeinsam unter einem Dach leben, spielen sowie von- und miteinander lernen.

Kirche 1x im Monat feiern wir einen Minigottesdienst in unserer Kirche. Wir lernen die Kirche kennen, hören biblische Geschichten, singen und beten. Hier sind die Eltern und Geschwister, sowie alle Interessierten herzlich eingeladen!

Kleidung sollte wetterangepasst und strapazierfähig (geeignet für Sandkasten, Kleber und Fingerfarbe!) sein. Gummistiefel und Regenjacken können in der Kita deponiert werden. Außerdem benötigt Ihr Kind Wechselkleidung, für den Fall, dass es umgezogen werden muss.

Kosten Wir sammeln in unserer Einrichtung für das Müsli-Buffet, für Getränke, Fotos, Geschenke etc. einen monatlichen Betrag von € 2,50 (€ 30,- pro Jahr) ein. Sollte es diesbezüglich Probleme geben, sprechen Sie uns bitte an.

Krankheiten Bitte geben Sie immer telefonisch Bescheid, wenn Ihr Kind krank ist oder aus anderen Gründen fehlt.
Müsli gibt es bei uns jeden Tag!

Pantoffeln sind in der Kita zu deponieren. Anti-Rutsch-Socken sind besonders geeignet.

Partizipation heißt für uns Beteiligung, Teilhabe und Mitbestimmung. Wir nehmen die Kinder ernst und beteiligen sie altersgemäß am Einrichtungsleben.

PraktikantInnen Gerne geben wir jungen Menschen in unserer Einrichtung die Möglichkeit, im Rahmen einer pädagogischen Ausbildung oder eines schulischen Praktikums Erfahrungen mit unseren Berufsbildern zu machen. Die PraktikantInnen stellen sich per Aushang vor!

Qualität Unser Anliegen ist es, die Qualität der pädagogischen Arbeit fortlaufend weiterzuentwickeln. Dafür sind uns regelmäßige Teamgespräche und -beratungen, sowie die Teilnahme an Fortbildungen wichtig.

Religion Zu den Jahreszeiten und unseren Rahmenthemen passend hören wir biblische Geschichten. Wir beten und singen Lieder.

Rauchen ist in den Räumen der Kita verboten!

Schweigepflicht Alle Mitarbeitenden unterliegen der Schweigepflicht. Gleiches gilt für den Elternbeirat.

Spielzeugtag Mittwochs darf Ihr Kind ein Spielzeug mit in die Einrichtung bringen. Die Verantwortung für dieses Spielzeug liegt bei Ihrem Kind!

Turnen Bitte deponieren Sie Turnkleidung (Turnhose und T-Shirt) in der Kita. Ein Turnbeutel oder -rucksack kann hilfreich sein! Da die Einrichtung über eine Fußbodenheizung verfügt, bietet es sich an, barfuß oder mit Anti-Rutsch-Socken zu turnen.

Toilette Wir helfen Ihrem Kind.

Urlaubszeit und Schließungstage Die Einrichtung schließt in den Sommerferien für mindestens drei Wochen, zwischen Weihnachten und Neujahr bleibt die Einrichtung ebenfalls geschlossen. Alle weiteren Schließungszeiten teilen wir Ihnen rechtzeitig mit.

Verabschieden Bitte achten Sie darauf, dass sich Ihr Kind von den ErzieherInnen verabschiedet, bevor Sie gemeinsam den Heimweg antreten.

Wickeln Sollte ihr Kind noch nicht sauber sein, so deponieren Sie bitte Windeln, Pflegetücher sowie Wechselkleidung in der Kita.
Zahnpflege Nach dem Frühstück und dem Mittagessen putzen sich die Kinder die Zähne. Zahnbürste, -pasta und -becher bekommt Ihr Kind von der Kita. Regelmäßige Prophylaxe-Veranstaltungen und der jährliche Besuch der Zahnärztin in der Kita finden ebenfalls statt.

Zeiten zum Bringen und Abholen Bitte bringen Sie Ihr Kind bis spätestens 09.00 Uhr in die Einrichtung. Abholzeit für die Kiga-Kinder ist zwischen 12.00 Uhr und 12.30 Uhr,
für die Blocköffnungskinder zwischen 14.00 Uhr und 14.00 Uhr
und für die Kita-Kinder zwischen 14.00 Uhr und 16.00 Uhr.
Kiga-Kinder können von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr wieder in die Einrichtung kommen.

6. Anlagen

6.1. Erklärung zum Elternbeitrag

Nach dem KiBiz (Kinderbildungsgesetz) gestalten sich die Elternbeiträge für den Besuch einer Kindertagesstätte je nach Einkommen der Eltern gestaffelt.
Zur Feststellung, in welcher Höhe ein Elternbeitrag zu entrichten ist, händigt Ihnen Ihre Tageseinrichtung für Kinder bzw. die Stadt oder Gemeinde folgende Unterlagen aus:

• eine Verbindliche Erklärung zum Elterneinkommen,

• eine Berechnungshilfe

• sowie eine Einzugsermächtigung.

Die „Verbindliche Erklärung zum Elterneinkommen“ ist nicht in der Einrichtung abzugeben, sondern der Stadt oder Gemeinde (in diesem Fall dem Jugendamt der Stadt Wipperfürth) zuzusenden.
Die „Verbindliche Erklärung zum Elterneinkommen“ ist nach ihrem Erhalt, spätestens jedoch innerhalb von vier Wochen nach Aufnahme Ihres Kindes und danach auf Verlangen abzugeben.

6.2. Erklärung über den begleiteten Hin- und Rückweg des Kindes

_____________________________
Stempel der Einrichtung

Mein/Unser Kind ____________________________________ kann von folgenden Personen

______________________________________________________

______________________________________________________

______________________________________________________

______________________________________________________

______________________________________________________

______________________________________________________

______________________________________________________

von der Einrichtung abgeholt werden.

__________________________, den _______________________

_________________________________________________________________________
Unterschrift beider Erziehungsberechtigten

6.3. Erklärung über den selbständigen Hin- und Rückweg des Kindes

_____________________________
Stempel der Einrichtung

Mein/Unser Kind ____________________________________ kann den Weg zur Einrichtung hin und von der Einrichtung aus nach Hause alleine zurücklegen.

__________________________, den _______________________

_________________________________________________________________________
Unterschrift beider Erziehungsberechtigten

6.4. Angaben zu besonderen Erkrankungen des Kindes

Name: ______________________________________________________________________

Geburtsdatum: _______________________________________________________________

Hat Ihr Kind eine besonders zu berücksichtigende Krankheit, z.B. Krampfleiden, Pseudokrupp, Stoffwechselerkrankung oder eine Erkrankung, die zum Auftreten akut bedrohlicher Zustände führen kann?

_________________________________________________________________________

_________________________________________________________________________

_________________________________________________________________________

_________________________________________________________________________

Welche Medikamente müssen im Notfall in der Einrichtung verabreicht werden (Dazu gehört nicht die Gabe bestimmter Medikamente bei z.B. Erkältungskrankheiten!)?

_________________________________________________________________________

_________________________________________________________________________

_________________________________________________________________________

_________________________________________________________________________

__________________________, den _______________________

_________________________________________________________________________
Unterschrift beider Erziehungsberechtigten